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Leasing (vereinfacht)

Leasingrate-Rechner

Schätze deine monatliche Leasingrate aus Preis, Anzahlung, Restwert und Zins.

Ergebnis

Monatsrate
Abschreibungsanteil
Zinsanteil

Vereinfachtes Modell. Echte Verträge enthalten Gebühren und genaue Konditionen.

Beim Leasing zahlst du vor allem den Wertverlust während der Nutzung. Gib Preis, Anzahlung, Restwert, Laufzeit und Zins ein. Der Rechner schätzt die monatliche Rate aus Abschreibungs- und Zinsanteil.

So setzt sich die Leasingrate zusammen

Die Rate besteht aus zwei Teilen: dem Abschreibungsanteil, also dem Wertverlust zwischen Anschaffung und Restwert verteilt auf die Laufzeit, und dem Zinsanteil auf das gebundene Kapital. Eine höhere Anzahlung und ein höherer Restwert senken den Abschreibungsanteil.

Worauf du achten solltest

Echte Leasingverträge enthalten zusätzlich Bearbeitungsgebühren, Überführungskosten und Regelungen zu Mehrkilometern. Der berechnete Wert ist eine Orientierung, um Angebote grob einzuordnen. Vergleiche immer die im Vertrag genannte effektive Belastung über die gesamte Laufzeit.

30.000 €, 3.000 € Anzahlung, 15.000 € Restwert, 36 Monate, 4 % Zins.

Monatsrate: 408,33 €.

Hinweis: Vereinfachtes Rechenmodell ohne Bearbeitungsgebühren, Überführungs- oder Mehrkilometerkosten. Es ersetzt kein konkretes Leasingangebot und ist keine Finanzberatung.

Häufige Fragen

Wie wird die Leasingrate berechnet?

Vereinfacht ergibt sie sich aus dem Wertverlust über die Laufzeit plus einem Zinsanteil auf das gebundene Kapital. Anzahlung und Restwert verringern den abzuzahlenden Betrag und damit die Rate.

Was bedeutet der Restwert?

Der Restwert ist der vereinbarte Wert des Fahrzeugs am Ende der Laufzeit. Je höher er angesetzt wird, desto niedriger fällt die monatliche Rate aus, weil weniger Wertverlust zu zahlen ist.

Ist die Berechnung verbindlich?

Nein. Es handelt sich um ein vereinfachtes Modell ohne Gebühren und individuelle Konditionen. Maßgeblich sind immer die Angaben im konkreten Leasingvertrag.

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